Alt-Text: „Porträt von Amazon-CTO Werner Vogels vor einem abstrakten, futuristischen Hintergrund aus Cloud- und Datenvisualisierungen, Symbolen für KI, vernetzte Geräte und Cybersecurity – sinnbildlich für seine Einschätzung der wichtigsten Tech-Trends 2026.“

Werner Vogels über Cloud, KI und die wichtigsten Tech-Trends 2026

Bis 2026 wird generative KI zum Standardwerkzeug in Unternehmen, Edge- und IoT-Architekturen werden zentral, und Sicherheit, Resilienz sowie Nachhaltigkeit müssen von Anfang an mitgedacht werden – dafür sind heute gezielte Weichenstellungen bei Datenbasis, Cloud- und Edge-Infrastruktur, Entwickler-Tools und Organisation nötig. Werner Vogels über Cloud, KI und die wichtigsten Tech-Trends 2026 Weiterlesen
Symbolbild zu Android-Sicherheitslücke: Smartphone mit Android-Logo in Nahaufnahme, darüber ein rotes Warnsymbol oder ein Schild mit Schloss, das auf eine kritische Schwachstelle und dringend nötige Sicherheitsupdates hinweist.

Sicherheitslücke bei Android: Diese Schritte schützen Nutzer

Eine schwere Android-Sicherheitslücke ermöglicht unter bestimmten Bedingungen die Übernahme von Geräten und den Diebstahl sensibler Daten, besonders bei fehlenden oder veralteten Updates. Trotz bereitgestellter Patches durch Google bleiben viele Geräte gefährdet, weshalb Nutzer konsequent aktualisieren, nur vertrauenswürdige Quellen nutzen, Berechtigungen einschränken und verdächtige Dateien meiden sollten. Sicherheitslücke bei Android: Diese Schritte schützen Nutzer Weiterlesen
Symbolbild: Person hält ein Android-Smartphone in der Hand, auf dem ein Warnsymbol oder Sicherheitshinweis angezeigt wird, dazu im Hintergrund unscharf weitere Mobilgeräte – Thema Sicherheitslücke und betroffene Android-Geräte.

Sicherheitslücke bei Android-Geräten: Diese Modelle sind betroffen

Viele Android-Geräte mit bestimmten Chipsätzen haben eine schwere Sicherheitslücke, durch die Angreifer Schadsoftware einschleusen, Daten auslesen oder Geräte übernehmen können. Nutzer sollten umgehend Sicherheitsupdates installieren, den Patch-Stand prüfen, auf ungewöhnliches Verhalten achten und nur vertrauenswürdige Apps nutzen, während Hersteller stärker in der Pflicht stehen, schnelle und langfristige Updates bereitzustellen. Sicherheitslücke bei Android-Geräten: Diese Modelle sind betroffen Weiterlesen
Alt-Text: Smartphone in der Hand, auf dem Display ist der Android-Einstellungsbildschirm mit einem laufenden System- und Sicherheitsupdate zu sehen, dazu ein deutlich sichtbarer Hinweis auf ein wichtiges Sicherheitsupdate gegen kritische Lücken.

Jetzt installieren: Android-Patch schließt kritische Sicherheitslücken

Das Android-Sicherheitsbulletin vom Dezember 2025 behebt zahlreiche teils kritische Schwachstellen in System, Framework, Kernel und Herstellermodulen, die Remote Code Execution, Rechteausweitung und Datenlecks ermöglichen könnten. Nutzer sollten die Updates schnell installieren und weiterhin auf sichere App-Quellen sowie sorgfältige Berechtigungsprüfung achten. Jetzt installieren: Android-Patch schließt kritische Sicherheitslücken Weiterlesen
Beitragsbild: Ein Airbus A320 auf dem Vorfeld vor einem Terminal, im Vordergrund ein Techniker oder Wartungsfahrzeug, das auf laufende Software-Updates und Wartungsarbeiten an der A320-Flotte hinweist.

Nach Software-Problem: Airbus A320-Flotte größtenteils upgedatet

Ein Softwareproblem bei bestimmten Airbus-A320 wurde vorsorglich per Update behoben, ohne die Flugsicherheit zu beeinträchtigen oder Zwischenfälle zu verursachen, und unterstreicht die zentrale Bedeutung von Software-Qualität, früher Fehlererkennung und enger Zusammenarbeit aller Beteiligten bei weitgehend störungsfreiem Flugbetrieb. Nach Software-Problem: Airbus A320-Flotte größtenteils upgedatet Weiterlesen
Ein Airbus A320 im Landeanflug auf einen deutschen Flughafen, im Fokus das Cockpit mit Flight-Management-System, das aufgrund eines fehlerhaft eingegebenen, zu hohen Geschwindigkeitswerts und fehlender Software-Plausibilitätsprüfung einen Go-Around erforderlich macht.

A320 mit Software-Problem: Airlines prüfen Sicherheitsrisiken

Ein Zahlendreher bei der Eingabe der Anfluggeschwindigkeit in das Flight-Management-System eines A320 führte wegen fehlender Plausibilitätsprüfung zu einem zu schnellen Anflug und Go-Around und zeigt den Bedarf an besserer Mensch-Maschine-Schnittstelle, strengeren Software-Logiken sowie angepassten Trainings- und Prüfverfahren zur Vermeidung solcher Eingabefehler. A320 mit Software-Problem: Airlines prüfen Sicherheitsrisiken Weiterlesen
Ein Airbus-A320-Jet auf dem Vorfeld eines Flughafens, im Vordergrund Techniker bei der Wartung, dazu angedeutete Bordcomputer- oder Software-Update-Symbole, um das verpflichtende Software-Update für tausende A320-Mittelstreckenflugzeuge zu visualisieren.

Airbus: Software-Update für tausende A320-Jets nötig

Airbus aktualisiert weltweit die Software der Flugsteuerung bei tausenden A320-Jets, um extrem seltene unerwünschte Autopilot-Reaktionen zu verhindern; für Passagiere bleibt dies praktisch unbemerkt, für Airlines bedeutet es zusätzlichen Wartungsaufwand und unterstreicht zugleich die hohen Sicherheitsstandards der Luftfahrt. Airbus: Software-Update für tausende A320-Jets nötig Weiterlesen
Alt-Text: „Passagiere warten mit Koffern in einer vollen Flughafenhalle vor Anzeigetafeln mit zahlreichen verspäteten und gestrichenen Flügen, im Hintergrund ein Airbus-Flugzeug am Gate – Symbolbild für Flugausfälle und Verspätungen durch ein Softwareproblem bei Airbus.“

Flugstornierungen und Verspätungen wegen Airbus-Softwarefehler

Ein Softwarefehler in einem zentralen Bordcomputer bestimmter Airbus-Flugzeuge verursacht weltweit Flugausfälle, Verspätungen und Betriebsstörungen, zwingt Crews zu manuellen Verfahren und zusätzlichen Sicherheitschecks und wird von Airbus und Behörden mit Updates bekämpft, während Passagiere ihren Flugstatus weiter eng im Blick behalten sollten. Flugstornierungen und Verspätungen wegen Airbus-Softwarefehler Weiterlesen
Björn sitzt mit Kolleginnen und Kollegen in sommerlicher Kleidung und Flipflops entspannt am Elbstrand, während sie sich im Team über IT-Sicherheit im Arbeitsalltag, starke Passwörter und Schutz vor Cyberangriffen austauschen.

IT-Sicherheit und Teamspirit am Elbstrand mit Björn

Der Text zeigt neun zentrale Handlungsfelder der IT-Sicherheit auf – von starken Passwörtern, regelmäßigen Updates, Backups und sicherer mobiler Nutzung über Schulungen zu Phishing und Social Engineering bis hin zu klaren Zuständigkeiten und Notfallplänen – mit dem Ziel, durch abgestimmte technische, organisatorische und personelle Maßnahmen die digitale Souveränität und Widerstandskraft von Organisationen zu erhöhen. IT-Sicherheit und Teamspirit am Elbstrand mit Björn Weiterlesen
Symbolbild: Verschlüsselter digitaler Datenstrom vor Umriss einer Deutschlandkarte, dazu abstrakte Icons für Cloud, Netzwerk und Sicherheitsschloss als Darstellung von digitaler Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland.

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland stärken

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit sind Schlüssel für Deutschlands Unabhängigkeit und Schutz kritischer Infrastrukturen; sie erfordern europäische Regulierung, gezielte Investitionen, enge Staat-Wirtschaft-Kooperation und die Beseitigung des Fachkräftemangels. Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland stärken Weiterlesen
Alt-Text: „Symbolbild eines Android-Smartphones mit eingeblendetem Sicherheitswarn- oder Update-Hinweis, das auf kritische 0-Day-Sicherheitslücken und ein aktuelles Google-Pixel-Sicherheitsbulletin für Android 13 bis 16 hinweist.“

Google schließt 0-Day-Lücken in Android 13 bis 16

Google hat zwei aktiv ausgenutzte 0-Day-Lücken in Android 13 bis 16 geschlossen, über die Angreifer Schadcode mit hohen Rechten ausführen und Schutzmechanismen umgehen konnten. Nutzer sollten sofort Updates installieren, den Sicherheits-Patch-Level regelmäßig prüfen und nur Geräte mit verlässlicher Update-Versorgung nutzen. Google schließt 0-Day-Lücken in Android 13 bis 16 Weiterlesen
Alt-Text: Bildschirm mit geöffneter Chat-Anwendung im Büro, im Vordergrund ein nachdenklicher Angestellter, im Hintergrund unscharf ein Vorgesetzter, der auf den Monitor blickt – symbolisiert mögliche Arbeitgeber-Einsicht in private Nachrichten und wachsende Überwachung betrieblicher Kommunikation.

Google-Update: So könnten Arbeitgeber private Nachrichten speichern

Arbeitgeber dürfen betriebliche Textnachrichten technisch zwar immer genauer auswerten, sind dabei aber durch Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Mitbestimmung streng begrenzt und müssen transparent, zweckgebunden und verhältnismäßig handeln. Beschäftigte sollten private und berufliche Kommunikation strikt trennen, die Nutzungsregeln kennen und keine sensiblen Inhalte über dienstliche Kanäle teilen, da Kontrolle und klare Regelungen in der digitalen Arbeitswelt weiter an Bedeutung gewinnen. Google-Update: So könnten Arbeitgeber private Nachrichten speichern Weiterlesen
Symbolbild zu IT-Sicherheit: Abstrakte Darstellung eines Cyberangriffs auf kommunale Infrastruktur mit Fokus auf Stadtentwässerung Fürth, Warnhinweis an Bürger und Schutz sensibler Daten.

IT-Sicherheit: Fürth warnt Bürger nach Cyberangriff

Die Stadtentwässerung Fürth wurde Opfer eines schweren Cyberangriffs. Der Abwasserbetrieb läuft im Notbetrieb weiter, doch Datenabfluss und Manipulationen sind möglich. Externe IT-Experten untersuchen den Vorfall, die Sicherheitskonzepte werden überprüft, und die Stadt warnt Bürger vor Phishing-Versuchen und kündigt weitere Informationen an. IT-Sicherheit: Fürth warnt Bürger nach Cyberangriff Weiterlesen
Alt-Text: „IT-Sicherheit trifft Teamspirit: Björn sitzt entspannt in Flipflops mit Kolleginnen und Kollegen am Elbstrand, diskutiert über digitale Sicherheit und blickt auf aufgeklappte Laptops mit IT-Sicherheitsgrafiken vor der Kulisse des Hamburger Hafens.“

IT-Sicherheit und Teamspirit mit Björn am Elbstrand

IT-Sicherheit geht alle an und lässt sich mit einfachen Maßnahmen deutlich erhöhen: starke, einzigartige Passwörter mit Passwortmanager und Mehr-Faktor-Authentifizierung, regelmäßige Updates, vorsichtiger Umgang mit E-Mails und Links, Datensparsamkeit, sicheres Homeoffice, Backups und klare Notfallpläne. Entscheidend sind zudem kontinuierliche Schulungen, die enge Zusammenarbeit von IT, Fachbereichen und Management sowie die Nutzung vertrauenswürdiger Informationsangebote, um digitale Souveränität zu stärken. IT-Sicherheit und Teamspirit mit Björn am Elbstrand Weiterlesen
Symbolgrafik mit Deutschlandkarte, digitalen Netzlinien und Sicherheitssymbolen (Schloss/Schild), die Themen digitale Souveränität, Cloud-Infrastrukturen und IT-Sicherheit als Standortfaktor visualisieren.

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland

Deutschlands digitale Souveränität ist durch Cyberangriffe, Abhängigkeit von ausländischen IT-Anbietern und Fachkräftemangel bedroht und erfordert strategische Unabhängigkeit in kritischen Bereichen, starke IT-Sicherheit und qualifizierte Fachkräfte. Zentrale Hebel dafür sind strengere Regulierung, der Ausbau sicherer souveräner Cloud- und Dateninfrastrukturen, enge Kooperation von Staat, Wirtschaft und Forschung sowie gezielte Investitionen in Ausbildung und Innovation. Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland Weiterlesen
Alt-Text: Symbolbild zum Deutschlandticket mit Smartphone und digitalem Ticket in einer ÖPNV-Szene, darüber abstrahierte Warnsymbole und Codezeilen, die auf entdeckte IT-Sicherheitslücken, Datenrisiken und mögliche Manipulation von Kundendaten hinweisen.

Deutschlandticket: Hacker decken massive Sicherheitslücken auf

Das digitale Deutschlandticket erleichtert zwar das Reisen, erzeugt jedoch große Datenmengen und eröffnet durch viele Schnittstellen und teils unsichere Apps erhebliche IT- und Datenschutzrisiken. Während die Branche an besseren Sicherheitsstandards arbeitet, sollen Fahrgäste mit bewusster App-Nutzung, regelmäßigen Updates, starken Passwörtern und sparsamen Datenschutzeinstellungen selbst zur Sicherheit beitragen. Deutschlandticket: Hacker decken massive Sicherheitslücken auf Weiterlesen
Symbolbild einer modernen Verwaltung: abstrakte Darstellung eines digitalen Behördenbüros mit Computerarbeitsplätzen, KI-Icons und Sicherheitssymbolen (Schloss, Schild) vor stilisiertem Verwaltungsgebäude, steht für Digitalisierung, KI-Einsatz und IT-Sicherheit in der Kreisverwaltung.

Digitalisierung: Verwaltung investiert in KI und IT-Sicherheit

Die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße treibt mit Investitionen in KI, moderne IT und hohe Sicherheitsstandards die Digitalisierung voran, entlastet Mitarbeitende von Routineaufgaben und erweitert sichere Online-Services für Bürgerinnen und Bürger auf Basis langfristiger Planung, Fördermitteln und organisatorischem Wandel. Digitalisierung: Verwaltung investiert in KI und IT-Sicherheit Weiterlesen
Symbolbild: Ein genervter IT-Administrator sitzt vor mehreren Monitoren mit Windows-Oberfläche, auf einem Bildschirm ist ein Windows-Update-Fenster zu sehen, im Vordergrund ein rotes Firewall-Symbol mit Warnhinweis, das auf ausgefallene Netzwerksicherheit in Unternehmensumgebungen hinweist.

Microsoft entschuldigt sich für Fehler im Windows-Update

Ein aktuelles Windows-Update kann in Firmen massive Netzwerkstörungen und Firewall-Ausfälle verursachen, vor allem bei zentral gemanagten Sicherheitslösungen von Drittanbietern. Administratoren sollten Updates und Firewall-Funktionen gezielt prüfen, problematische Patches pausieren oder zurückrollen und ihre Patch- sowie Abstimmungsprozesse mit Security-Herstellern neu bewerten. Microsoft entschuldigt sich für Fehler im Windows-Update Weiterlesen
Cockpit eines Airbus A320 am Boden, Techniker arbeitet am Bordcomputer, Symbolbild für dringende Software-Updates an rund 6000 Maschinen weltweit.

Software-Problem bei Airbus A320: Airlines kämpfen mit Updates

Ein Software-Fehler in der weltweit verbreiteten Airbus-A320-Familie zwingt rund 6000 Flugzeuge zu einem kurzfristigen Pflicht-Update mit Tests, was vereinzelt Flugplanänderungen nach sich ziehen kann und zugleich zeigt, wie stark die Luftfahrt von komplexer Avionik-Software abhängt und dass etablierte Melde- und Update-Prozesse die Sicherheit klar priorisieren. Software-Problem bei Airbus A320: Airlines kämpfen mit Updates Weiterlesen
Ein Airbus-A320-Jet auf dem Rollfeld, dazu ein Hinweis auf laufende Software-Updates nach einem Sicherheitsproblem; Text im Bild: „Airbus A320 – Software-Update stärkt Flugsicherheit, Mehrheit der Jets bereits aktualisiert“.

Nach Software-Problem: Großteil der Airbus A320 aktualisiert

Bei bestimmten Airbus-A320-Modellen wurde ein Software-Risiko in der Flugsteuerung entdeckt, das Airbus mit einem Update präventiv behebt. Der Großteil der betroffenen Jets ist bereits aktualisiert, der restliche Rollout erfolgt planmäßig in Wartungsfenstern ohne Flugverbote oder spürbare Auswirkungen für Passagiere. Nach Software-Problem: Großteil der Airbus A320 aktualisiert Weiterlesen
Mehrere Airbus-A320- und A320neo-Jets stehen auf dem Rollfeld eines Flughafens, bereit zum Start, symbolisch für die nach einem sicherheitsrelevanten Software-Update wieder weitgehend im Liniendienst eingesetzte A320-Flotte.

Nach Software-Problem: A320-Flotte fast vollständig zurück

Ein Großteil der Airbus-A320-Flotte wurde bereits mit einem präventiven Software-Update zur besseren Verarbeitung von Sensordaten und Risikominimierung ausgerüstet, der Rest folgt im Rahmen regulärer Wartungen. Der Fall zeigt die wachsende Bedeutung schneller Softwareanpassungen und enger, transparenter Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Airlines und Behörden für die Flugsicherheit. Nach Software-Problem: A320-Flotte fast vollständig zurück Weiterlesen
Alt-Text: „Flughafen-Abflugtafel mit zahlreichen angezeigten Verspätungen und gestrichenen Flügen; Passagiere warten mit Gepäck im Terminal – Symbolbild für Flugausfälle und Verzögerungen durch ein Software-Problem bei bestimmten Airbus-Maschinen.“

Flugausfälle und Verspätungen wegen Airbus Softwareproblemen

Ein Softwarefehler im Flugmanagementsystem bestimmter Airbus-Modelle führt weltweit zu Flugausfällen und Verspätungen. Obwohl die Flugzeuge grundsätzlich flugfähig sind, gelten vorübergehende Betriebsbeschränkungen, bis ein Software-Update verfügbar ist. Airbus und Behörden erwarten eine schrittweise Entspannung, doch Passagiere müssen weiterhin mit kurzfristigen Störungen rechnen. Flugausfälle und Verspätungen wegen Airbus Softwareproblemen Weiterlesen
Alt-Text: „Symbolbild für weltweiten Steam-Ausfall: Auf einem PC-Bildschirm ist das Steam-Logo zu sehen, daneben eine Fehlermeldung zur fehlgeschlagenen Verbindung; im Hintergrund unscharf ein frustrierter Gamer vor dem Rechner.“

Steam down: Ursachen des weltweiten Ausfalls für Millionen Gamer

Steam war weltweit zeitweise gestört, wodurch Login, Shop, Bibliothek sowie Start und Updates von Spielen auf mehreren Systemen ausfielen. Die Ursachen bleiben von außen meist unklar und reichen von Wartung über Überlastung bis zu technischen oder Netzwerkproblemen. Nutzer sollen bei Ausfällen prüfen, ob eine globale oder lokale Störung vorliegt, Störungsportale und soziale Medien nutzen und vorsorgen, etwa mit Offline-Modi, lokalen Backups und alternativen Plattformen. Steam down: Ursachen des weltweiten Ausfalls für Millionen Gamer Weiterlesen
Beitragsbild: Verärgerter PlayStation-Spieler vor PS5, auf dem Bildschirm eine PSN-Fehlermeldung, daneben eingeblendete Hinweise zu Offline-Modus, primärer Konsole und lokalen Multiplayer-Optionen während des PSN-Ausfalls im Oktober 2025.

PSN-Ausfall seit Oktober 2025: So kannst du trotzdem weiter zocken

Seit Oktober 2025 kommt es im PlayStation Network zu anhaltenden Störungen, die vor allem Online-Funktionen, Multiplayer, digitale Lizenzen und PS-Plus-Inhalte beeinträchtigen. Sony arbeitet an einer Lösung, während Spieler vor allem offline weiterspielen können, wenn ihre Konsole als primäres System eingerichtet ist, wichtige Spiele lokal installiert sind und sie auf Singleplayer- sowie lokale Multiplayer-Modi ausweichen und den PSN-Status im Blick behalten. PSN-Ausfall seit Oktober 2025: So kannst du trotzdem weiter zocken Weiterlesen