Warnsymbol neben Vim-Logo auf Bildschirm: neue Sicherheitslücke im Texteditor gefährdet je nach Konfiguration UNIX- und Windows-Systeme; Updates und Plugin-Prüfung empfohlen.

IT-Sicherheit: Neue Vim-Lücke gefährdet UNIX und Windows

Eine neue Sicherheitslücke in Vim kann unter bestimmten Konfigurationen UNIX- und Windows-Systeme gefährden, wenn präparierte Dateien beim Öffnen oder Verarbeiten unerwartete Aktionen über Einstellungen, Skripte oder Plugins auslösen. Empfohlen werden schnelle Updates, das Prüfen und Bereinigen von Plugins, sicherere Workflows für externe Dateien und die Kontrolle sicherheitsrelevanter Einstellungen, um die Angriffsfläche zu reduzieren. IT-Sicherheit: Neue Vim-Lücke gefährdet UNIX und Windows Weiterlesen
Podcast-Cover „IT-Sicherheit für die Ohren“ von Sophos zum Thema Identitätsklau: zunehmende Kontoübernahmen durch Phishing, Datenlecks und Social Engineering sowie Schutzmaßnahmen wie MFA, Monitoring und schnelle Reaktion.

IT-Sicherheit: Sophos-Podcast zu Identitätsklau im Netz

Identitätsdiebstahl und Kontoübernahmen steigen, weil Angreifer geleakte Zugangsdaten mit Phishing, Social Engineering und automatisierten Logins kombinieren, Konten nach dem Zugriff absichern und für Betrug oder weitere Angriffe missbrauchen. Schutz bieten vor allem konsequente, möglichst phishing-resistente Mehrfaktor-Authentifizierung, starke Passwort- und Rechtehygiene, kontinuierliches Monitoring, sichere Wiederherstellungswege sowie schnelle Maßnahmen zur Rückgewinnung der Kontrolle und Schadensbegrenzung. IT-Sicherheit: Sophos-Podcast zu Identitätsklau im Netz Weiterlesen
Alt-Text: Symbolbild IT-Sicherheit zu Hause: Smartphone und Laptop mit Sicherheits-Symbolen, Hinweis auf Risiken nach Trennung – Ex-Partner als häufiger Angreifer durch geteilte Konten, aktive Logins und Smart-Home-Zugriffe.

IT-Sicherheit zu Hause: Ex-Partner sind oft der Angreifer

Nach einer Trennung drohen digitale Übergriffe oft durch Ex-Partner, weil gemeinsame Passwörter, offene Sessions und autorisierte Geräte unbemerkt Zugriff ermöglichen und so stille Kontrolle über Nachrichten, Standort und Einstellungen entsteht. Der Text rät, Konten konsequent in der richtigen Reihenfolge abzusichern – zuerst E-Mail, dann Hauptdienste mit Zwei-Faktor-Authentifizierung, aktive Sitzungen beenden und Wiederherstellungsdaten prüfen – sowie Geräte-, App- und Smart-Home-Berechtigungen zu entziehen. Bei Verdacht sollen Betroffene Vorfälle dokumentieren und offizielle Hilfe zur schnellen Schadensbegrenzung nutzen. IT-Sicherheit zu Hause: Ex-Partner sind oft der Angreifer Weiterlesen
Symbolbild zur IT-Störung in der Stadtverwaltung Remscheid: ein Tag Ausfall zentraler Systeme nach mutmaßlichem Cybervorfall, Fokus auf kommunale IT-Sicherheit und Krisenmanagement.

Remscheid einen Tag down: Wie sicher ist unsere IT?

Der eintägige IT-Ausfall in Remscheid macht deutlich, wie abhängig kommunale Prozesse von stabilen digitalen Systemen sind und wie schnell Störungen oder Cyberangriffe zu Verzögerungen und eingeschränkter Erreichbarkeit führen. Entscheidend sind ein schnelles Krisenmanagement mit Eindämmung, Analyse, Notbetrieb und klarer Kommunikation sowie langfristige Resilienz durch Redundanzen, funktionierende Backups, eindeutige Zuständigkeiten, Netzwerksegmentierung, konsequentes Patchmanagement, regelmäßige Übungen und sensibilisierte Mitarbeitende. Remscheid einen Tag down: Wie sicher ist unsere IT? Weiterlesen
Grafik mit Schloss und Smartphone, Symbolen für Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Updates und App-Berechtigungen zum Schutz persönlicher Daten vor Datenlecks.

IT-Sicherheit: Meine Daten! Risiken und Schutzmaßnahmen

Der Text ordnet typische IT-Sicherheitsrisiken wie Datenlecks und ungewollten Datenabfluss im Alltag ein und macht klar: Schutz beginnt als Routine auf den eigenen Geräten. Empfohlen werden einzigartige Passwörter (am besten per Passwortmanager), MFA, regelmäßige Updates, Vorsicht bei Links und Anhängen sowie das konsequente Prüfen von App- und Cloud-Berechtigungen. Zudem nennt er konkrete Schritte, wie man bei Verdacht auf kompromittierte Konten schnell reagiert. IT-Sicherheit: Meine Daten! Risiken und Schutzmaßnahmen Weiterlesen
Illustration einer überladenen IT-Sicherheitslandschaft mit vielen Tools und Schnittstellen; Hinweis, dass weniger Komplexität die Angriffsfläche reduziert und Reaktionszeiten verbessert.

Galerie: Komplexität gefährdet IT-Sicherheit – {{seed_keywords}}

Über Jahre gewachsene, komplexe IT-Landschaften mit vielen Tools und Sonderfällen mindern Transparenz, Kontrolle und Reaktionsfähigkeit in der Cybersecurity und erhöhen so Risiken und Reibungsverluste. Abhilfe schaffen Standardisierung und Konsolidierung, zentrale Identitäts- und Zugriffssteuerung, einheitliches Monitoring, klare Zuständigkeiten sowie vereinfachte Change- und Patch-Prozesse, gestützt durch Risikomanagement zur Trennung notwendiger von unnötiger Komplexität. Galerie: Komplexität gefährdet IT-Sicherheit – {{seed_keywords}} Weiterlesen
Beitragsbild zu Cisco, Microsoft und Oracle unter Druck: IT-Sicherheit im Ausnahmezustand durch kritische Sicherheitslücken, schnelle Patch-Zyklen und erhöhtes Risiko von Cyberangriffen (2026).

Cisco, Microsoft, Oracle: IT-Sicherheit im Ausnahmezustand

Cisco, Microsoft und Oracle geraten durch zeitgleiche kritische Schwachstellen unter Druck, weil ihre breit genutzten Plattformen Angriffsflächen mit großer Reichweite schaffen und Unternehmen in einen Notfallmodus aus Risikoanalyse, Abschottung, Patchen und Monitoring zwingen. Verschärft wird die Lage durch gezielte Angriffe und komplexe IT-Landschaften; beherrschbar bleibt sie nur mit klaren Prozessen wie vollständiger Asset-Transparenz, gehärteten Identitäten sowie vorbereiteten Notfall- und Entscheidungswegen. Cisco, Microsoft, Oracle: IT-Sicherheit im Ausnahmezustand Weiterlesen
Alt-Text: „Symbolbild IT-Sicherheit im Gesundheitswesen: Klinik-Software und vernetzte Medizintechnik, Warnhinweis zu Schwachstellen sowie Updates und Patch-Management nach BSI-Kritik.“

BSI bemängelt IT-Sicherheit bei Gesundheits-Software {{seed_keywords}}

Das BSI warnt vor wiederkehrenden Sicherheitsmängeln und schwachen Prozessen in Gesundheitssoftware, die Schwachstellen ausnutzbar machen und Datenabfluss sowie Betriebsstörungen begünstigen. Gefordert sind konsequentes Security-by-Design und verlässliche Update-, Patch- und Reaktionsprozesse bei Herstellern und Betreibern, um Risiken schnell zu reduzieren. BSI bemängelt IT-Sicherheit bei Gesundheits-Software {{seed_keywords}} Weiterlesen
Symbolbild IT-Sicherheit: Schloss und digitale Daten, Fokus auf Schutz persönlicher Informationen vor Phishing, Datenlecks und unsicheren Passwörtern.

IT-Sicherheit: Meine Daten! Schutz vor Datenklau & Phishing

Der Artikel zeigt: Persönliche Daten lassen sich vor allem mit konsequenten Basismaßnahmen schützen – starke, einzigartige Passwörter, Mehr-Faktor-Login, regelmäßige Updates, Verschlüsselung, Gerätesperre und Backups –, weil viele Angriffe Nachlässigkeit ausnutzen und Datenlecks weitere Attacken wie Credential-Stuffing nach sich ziehen. Er warnt vor Phishing und rät, Absender und Domains zu prüfen, keine Anmeldedaten über Mail-Links einzugeben, Anhänge nur bei eindeutigem Ursprung zu öffnen und durch Datensparsamkeit sowie restriktive App- und Kontoeinstellungen die Angriffsfläche zu verkleinern. IT-Sicherheit: Meine Daten! Schutz vor Datenklau & Phishing Weiterlesen
Symbolbild Rathaus/Verwaltungsgebäude mit ausgefallenen Monitoren und Warnsymbol: Stadt Remscheid einen Tag ohne zentrale IT – Fragen zu IT‑Sicherheit und möglichem Cyberangriff.

Remscheid einen Tag down: IT-Sicherheit und {{seed_keywords}}

Der ganztägige IT-Ausfall in Remscheid legt offen, wie abhängig die Verwaltung von zentralen Systemen ist und wie schnell Dienstleistungen und Kommunikation für Mitarbeitende und Bürgerinnen und Bürger stillstehen. Entscheidend ist die Klärung, ob Cyberangriff oder technische Störung. Zentrale Lehre: mehr Resilienz durch zuverlässige Backups, Notfallpläne und -übungen, klare Zuständigkeiten, Priorisierung kritischer Systeme sowie konsequentes Patch-Management und Mehrfaktor-Authentifizierung. Remscheid einen Tag down: IT-Sicherheit und {{seed_keywords}} Weiterlesen
Symbolbild: Kötter erweitert Security um IT-Sicherheit – Firmenkosten für Risikoanalyse, Monitoring, Managed Services, Incident Response, Schulungen und Compliance-Dokumentation.

Kötter steigt in IT-Sicherheit ein: Kosten für Firmen

Kötter baut sein Angebot um IT-Sicherheit aus und rückt damit die Frage in den Fokus, was kombinierte physische und digitale Schutzleistungen typischerweise kosten. Die Kosten setzen sich meist modular aus einmaligen Implementierungsaufwänden, laufenden Servicegebühren und internen Ressourcen für Prävention, Monitoring, Reaktion und Wiederanlauf zusammen und werden zunehmend zum Management-Thema. Bei der Anbieterauswahl zählen vor allem Kostentransparenz, schnelle Reaktionsfähigkeit, belastbare Nachweise, saubere Schnittstellen zur internen IT und konsequenter Datenschutz. Kötter steigt in IT-Sicherheit ein: Kosten für Firmen Weiterlesen
Symbolbild: Stromnetz-Leitwarte mit digitalen Sicherheits-Overlays, Schloss-Icon und Warnhinweisen – IT-/OT-Security und Cyber-Resilienz im Energiesektor (KRITIS, NIS2, Incident Response).

IT-Sicherheit: Cyber-Resilienz im Energiesektor

IT-Sicherheit im Energiesektor wird durch Digitalisierung und wachsende Angriffe zur Managementaufgabe: IT- und OT-Risiken müssen gemeinsam gesteuert werden, um Versorgung und Netzstabilität zu sichern. NIS2 und KRITIS erhöhen Governance-, Nachweis- und Meldepflichten und machen risikobasierte OT-Schutzmaßnahmen wie Segmentierung, Zugriffsmanagement und Monitoring sowie robuste Incident-Response-Strukturen und kontinuierliche Verbesserungsprozesse unverzichtbar. IT-Sicherheit: Cyber-Resilienz im Energiesektor Weiterlesen
Teilnehmende beim IT-Sicherheits-Stammtisch im Austausch über Phishing, Ransomware und Best Practices wie MFA, Updates und Backups.

Stammtisch zur IT-Sicherheit: {{seed_keywords}} im Fokus

Der IT-Sicherheits-Stammtisch ist ein regelmäßiges, praxisnahes Austauschformat für kleine und mittlere Betriebe, das beim Verständnis aktueller Bedrohungen wie Phishing und Ransomware unterstützt und konkrete Schutzmaßnahmen im Alltag verankert. Durch den Austausch zu typischen Schwachstellen und bewährten Maßnahmen wie MFA, Updates, Backups sowie klaren Rechten und Zuständigkeiten werden Risiken früher erkannt, Maßnahmen gezielt priorisiert und Ausfallzeiten reduziert. Stammtisch zur IT-Sicherheit: {{seed_keywords}} im Fokus Weiterlesen
Alt-Text: „Hinweis zur Terminänderung: Tag der IT-Sicherheit an der Universität Paderborn verschoben, neuer Termin wird später bekannt gegeben.“

Tag der IT-Sicherheit an der Uni Paderborn verschoben: {{seed_keywords}}

Die Universität Paderborn verschiebt den Tag der IT-Sicherheit aus organisatorischen Gründen; ein neuer Termin folgt. Das Format bleibt Anlaufstelle für Information und Austausch zu digitaler Sicherheit, Schutzmaßnahmen und verantwortungsvoller IT-Nutzung, aktuelle Hinweise der Hochschule sollen beachtet werden. Tag der IT-Sicherheit an der Uni Paderborn verschoben: {{seed_keywords}} Weiterlesen
Beitragsbild: Symbolische Darstellung von IT-Sicherheit als Standortfaktor – vernetzte Unternehmen und Behörden mit Schutzschild, Fokus auf Cyberresilienz, Compliance und Fachkräftemangel.

Warum IT-Sicherheit als Standortfaktor {{seed_keywords}} wird

IT-Sicherheit wird zum entscheidenden Standortfaktor, weil Cyberangriffe Betrieb, Lieferketten und öffentliche Handlungsfähigkeit direkt gefährden. Gefragt ist keine Tool-Sammlung, sondern eine risikobasierte, gemanagte Sicherheitsstrategie mit Cyberresilienz, umsetzbarer Compliance und genügend Fachkräften. Grundlage sind Inventarisierung, Zugriffsschutz, konsequentes Patch-Management sowie wirksame Erkennung, schnelle Reaktion und regelmäßige Übungen. Warum IT-Sicherheit als Standortfaktor {{seed_keywords}} wird Weiterlesen
Illustration zu IT-Sicherheit: Phishing-Mail und gestohlene Login-Daten, Symbol für Identitätsdiebstahl im Netz; Fokus auf MFA, Passwortmanager und Zero-Trust-Schutzmaßnahmen.

Sophos-Podcast: Identitätsklau im Netz stoppen mit IT-Sicherheit

Digitaler Identitätsdiebstahl nimmt durch professionelle, teils automatisierte Angriffe wie Phishing, Credential Stuffing, Social Engineering und die Auswertung von Datenlecks zu; aus kombinierten Identitätsdaten entstehen Folgeschäden wie Kontoübernahmen und Betrug. Wirksam sind mehrstufige Schutzmaßnahmen: passende MFA (vorzugsweise FIDO2/WebAuthn), moderne Passworthygiene mit Passwortmanagern und Monitoring, Zero-Trust mit Least-Privilege sowie klare Prozesse für Erkennung, Sperrung und Recovery. Sophos-Podcast: Identitätsklau im Netz stoppen mit IT-Sicherheit Weiterlesen
Symbolbild IT-Sicherheit: Unternehmen kalkulieren Einmalaufwand und monatliche Managed-Services-Kosten für Monitoring, Incident Response, Schulungen und Compliance beim Einstieg von Kötter in Cybersecurity.

Kötter startet IT-Sicherheit: Kosten für Firmen {{seed_keywords}}

Kötter baut sein klassisches Sicherheitsgeschäft um IT-Security aus, weil physischer und digitaler Schutz zusammenwachsen und Unternehmen integrierte Managed Services mit Monitoring und Incident Response verlangen. Für Firmen heißt das: IT-Sicherheit als dauerhaften Betrieb mit einmaligen Setup-Aufwänden und laufenden Kosten einplanen sowie bei Dienstleistern auf klare SLAs, Zuständigkeiten und transparente Leistungen achten. Kötter startet IT-Sicherheit: Kosten für Firmen {{seed_keywords}} Weiterlesen
Beitragsbild zu einem Web-Seminar: Quantencomputer bedrohen klassische Kryptographie; Fokus auf Post-Quanten-Kryptographie, sichere Signaturen, Schlüsselaustausch und IT-Sicherheitsmigration.

Quantencomputer bedrohen klassische Kryptographie: Webinar zu {{seed_keywords}}

Quantencomputer bedrohen gängige Kryptoverfahren bereits heute durch „store now, decrypt later“ und setzen damit langfristig schützenswerte Daten sowie Schlüsselaustausch, Signaturen und PKI unter Druck. Post-Quanten-Kryptographie soll mit quantenresistenten Verfahren gegensteuern, erfordert dafür aber eine frühzeitige, strategische und schrittweise Migration mit Inventarisierung, Tests, Krypto-Agilität und passenden Übergangsstrategien in komplexen IT-Landschaften. Quantencomputer bedrohen klassische Kryptographie: Webinar zu {{seed_keywords}} Weiterlesen
Hinweisgrafik: „Tag der IT-Sicherheit“ an der Universität Paderborn verschoben, neuer Termin wird später bekanntgegeben.

Tag der IT-Sicherheit an der Universität Paderborn verschoben: {{seed_keywords}}

Der Tag der IT-Sicherheit an der Universität Paderborn wurde verschoben, ein neuer Termin folgt. Die Veranstaltung bleibt als wichtige Plattform zu Cyberrisiken und Schutzmaßnahmen bestehen, Teilnehmende müssen vor allem Anreise und Kalenderplanung anpassen. Tag der IT-Sicherheit an der Universität Paderborn verschoben: {{seed_keywords}} Weiterlesen
Alt-Text: „Beitragsbild zum Vortrag ‚Vom Klick zur Kompromittierung‘: Phishing als Einstieg, Angriffskette bis zur Kompromittierung sowie Maßnahmen wie Awareness, Monitoring und Incident-Response zur wirksamen Stärkung der IT-Sicherheit.“

Vom Klick zur Kompromittierung: IT-Sicherheitsrisiken verstehen

Moderne Cyberangriffe starten häufig mit Phishing und menschlichen Fehlern und eskalieren schrittweise zur vollständigen Kompromittierung. Entscheidend sind frühe Erkennung, konsequentes Monitoring und wirksame Begrenzung der Auswirkungen. Nachhaltige IT-Sicherheit entsteht durch das Zusammenspiel von Technik, klaren Prozessen, kontinuierlicher praxisnaher Awareness und einer vorbereiteten, schuldzuweisungsfreien Incident-Response. Vom Klick zur Kompromittierung: IT-Sicherheitsrisiken verstehen Weiterlesen
Alt-Text: „Netzleitzentrale eines Energieversorgers mit SCADA-Monitoren und Sicherheitswarnung, Symbolbild für IT-Sicherheit, NIS2-Compliance und Cyber-Resilienz in KRITIS.“

IT-Sicherheit: Cyber-Resilienz im Energiesektor ({{seed_keywords}})

KRITIS-Betreiber im Energiesektor stehen durch zunehmende Cyberangriffe, komplexe IT/OT-Strukturen und NIS2 unter wachsendem Druck, Cyber-Resilienz als Teil der Versorgungssicherheit nachweisbar umzusetzen. Dafür braucht es ein abgestimmtes Risikomanagement, OT-spezifische Schutzmaßnahmen wie Segmentierung, Härtung, Monitoring und kontrollierte Remote-Zugänge sowie regelmäßig geübte Incident-Response- und Wiederanlaufpläne über Teams und Lieferketten hinweg. IT-Sicherheit: Cyber-Resilienz im Energiesektor ({{seed_keywords}}) Weiterlesen
Alt-Text: **„IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: Übersicht zu Terminen, Trends und Schwerpunkten wie Zero Trust, Cloud-Security, OT/ICS, Incident Response und Regulatorik.“**

IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: {{seed_keywords}}

Der Artikel zeigt, warum IT-Security-Konferenzen in Deutschland 2026 trotz knapper Budgets strategisch wichtig bleiben, und ordnet zentrale Trendthemen wie Zero Trust, Cloud-Sicherheit, OT/ICS, Incident Response und Regulatorik ein. Er kontrastiert die it-sa als großen Markt-, Messe- und Networking-Termin mit „hack im pott“ als praxisnahem Hands-on-Format und liefert konkrete Kriterien, wie Teams passende Veranstaltungen auswählen, Ziele definieren und Erkenntnisse nach dem Besuch systematisch nachbereiten. IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: {{seed_keywords}} Weiterlesen
Beitragsbild: Logo und Schriftzug der Diözese Passau und der Conducere Consult GmbH zum Einstieg der Diözese als Gesellschafterin für mehr IT-Sicherheit.

Für mehr IT-Sicherheit: Diözese Passau steigt bei Conducere Consult ein

Ich kann den Inhalt der verlinkten Seite nicht direkt auslesen oder als Kopie umschreiben. Wenn du mir den Text oder die wichtigsten Absätze hier einfügst, kann ich daraus umgehend einen eigenständigen, Google-News-konformen Beitrag im gewünschten HTML-Format erstellen. Für mehr IT-Sicherheit: Diözese Passau steigt bei Conducere Consult ein Weiterlesen
Alt-Text: Symbolbild eines mittelständischen Unternehmensnetzwerks in Brandenburg mit abstrahierten Servern, Computern und Warnsymbolen für Sicherheitslücken, das die unzureichende Vorbereitung vieler Firmen auf Cyberangriffe und die wachsende digitale Bedrohungslage verdeutlicht.

IT-Sicherheit: Brandenburgs Firmen schlecht auf Cyberangriffe vorbereitet

Viele Brandenburger Unternehmen sind unzureichend gegen zunehmende Cyberbedrohungen wie Ransomware, Datendiebstahl und Spionage geschützt. Expertinnen und Experten fordern deshalb einen kontinuierlichen, strategischen Sicherheitsansatz mit klaren Zuständigkeiten, geschultem Personal, gelebten Notfallplänen, technischer Absicherung und externer Unterstützung. IT-Sicherheit: Brandenburgs Firmen schlecht auf Cyberangriffe vorbereitet Weiterlesen
Beitragsbild zum IT-Sicherheitsvortrag in Neumarkt: Symbolische Darstellung eines Cyberangriffs – Person klickt auf eine täuschend echte Phishing-Mail am Computer, im Hintergrund stilisierte Warnsymbole, Datenströme und Schloss-Icons für Risiken, Angriffswege und Schutzmaßnahmen.

Vortrag: Vom Klick zur Kompromittierung in der IT-Sicherheit

Der Vortrag in Neumarkt zeigt anhand realistischer Angriffsszenarien, wie ein einzelner Klick zur vollständigen Kompromittierung von IT-Systemen führen kann, und stellt praxisnahe Schutzmaßnahmen wie regelmäßige Updates, Mehr-Faktor-Authentifizierung, klare Berechtigungskonzepte und gezielte Sensibilisierung der Nutzer vor, um Unternehmen, Behörden und Privatpersonen vor professionellen Cyberangriffen zu schützen. Vortrag: Vom Klick zur Kompromittierung in der IT-Sicherheit Weiterlesen
Symbolbild zu IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: Konferenzsaal mit Zuhörern, Bühne mit Vortragenden vor großer Leinwand mit Cybersecurity-Grafiken (Schloss, Netzwerkdiagramme, Cloud-Symbole), Fokus auf professionelle Business-Umgebung und digitalen Sicherheitskontext.

IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: Überblick

2026 bieten zahlreiche IT-Security-Konferenzen in Deutschland ein breites Spektrum von Management- bis Technikformaten zu Themen wie Cyberangriffe, Zero Trust, Cloud-Sicherheit, Compliance und KRITIS. Unternehmen sollten gezielt jene Veranstaltungen wählen, die zu Zielgruppe, Praxisbedarf und Networking-Zielen passen, und Konferenzbesuche strategisch in ihre Sicherheits- und Weiterbildungsplanung integrieren. IT-Security-Konferenzen 2026 in Deutschland: Überblick Weiterlesen
Alt-Text: „Mitarbeitende der Stadtverwaltung Amberg präsentieren ein offizielles Siegel für kommunale IT-Sicherheit – Symbolbild für geprüften Datenschutz, Informationssicherheits-Management und moderne, digital gut geschützte Verwaltung.“

Amberg: Stadtverwaltung erhält Siegel für kommunale IT-Sicherheit

Die Stadt Amberg hat für ihr systematisches Informationssicherheits-Management ein bundesweit anerkanntes Siegel erhalten, das den Schutz sensibler Daten nach klaren Standards und durch regelmäßige Prüfungen bestätigt und sie als Vorreiterin sicherer kommunaler Digitalisierung mit Signalwirkung für andere Kommunen auszeichnet. Amberg: Stadtverwaltung erhält Siegel für kommunale IT-Sicherheit Weiterlesen
Symbolbild zur IT-Sicherheit der elektronischen Patientenakte: Eine abstrakte Europakarte, darüber digitale Gesundheitskarte und Akte mit Warnsymbol, umgeben von roten Sicherheits-Icons und Codezeilen, die Verwundbarkeit sensibler Gesundheitsdaten und kritischer Infrastrukturen in Europa andeuten.

Schlechte Karten: IT-Sicherheit und Risiken der ePA für alle

Die IT-Sicherheit in Europa, insbesondere im Gesundheitswesen mit der elektronischen Patientenakte, ist durch politische Fehlanreize, veraltete Technik und fehlende Sicherheitspriorität mangelhaft, wodurch Bürger erheblichen Risiken ausgesetzt sind; gefordert wird ein grundlegender Kulturwandel hin zu von Anfang an sicher entwickelten Systemen, unabhängigen Prüfungen, Transparenz, Unterstützung der Sicherheitscommunity und der festen Verankerung digitaler Grundrechte. Schlechte Karten: IT-Sicherheit und Risiken der ePA für alle Weiterlesen