Symbolbild: Arbeitgeber sitzt vor Monitor mit geöffnetem Chatverlauf, daneben Google-Logo; im Vordergrund verunsicherte Angestellte, die auf ihr Smartphone mit Messenger-Nachrichten blickt – Thema Überwachung und Speicherung betrieblicher und privater Chats am Arbeitsplatz.

Google-Update: So können Arbeitgeber private Nachrichten speichern

Arbeitgeber dürfen dienstliche Chats nur auf klarer Rechtsgrundlage, transparent, zweckgebunden und verhältnismäßig überwachen; private Nutzung und Mitbestimmungsrechte begrenzen dies stark. Unternehmen brauchen klare Regeln, technische Schutzmaßnahmen und Schulungen, Beschäftigte sollten Richtlinien kennen und Privates über eigene Geräte und Accounts kommunizieren. Google-Update: So können Arbeitgeber private Nachrichten speichern Weiterlesen
Symbolgrafik zu IT-Sicherheitstrends 2026: abstrahierte Cloud- und On-Premises-Infrastruktur, KI-Elemente, Zero-Trust-Schild und vernetzte Icons für Identität, Compliance und Automatisierung.

IT-Sicherheit 2026: Zero Trust, KI-Schutz und Cloud-Security

Bis 2026 müssen Unternehmen angesichts verschärfter Bedrohungen, strengerer Regulierung und wachsender technischer Komplexität von Einzelmaßnahmen zu ganzheitlichen, KI-gestützten Sicherheitsarchitekturen mit Cloud- und Zero-Trust-Ansätzen wechseln, hybride Infrastrukturen schützen, Security-Prozesse automatisieren, Resilienz und Sicherheitskultur stärken und den Fachkräftemangel gezielt adressieren. IT-Sicherheit 2026: Zero Trust, KI-Schutz und Cloud-Security Weiterlesen
Symbolbild: Abstrakte Darstellung von IT-Sicherheit 2026 mit Cloud-Icon, digitalem Schloss und vernetzten Identitäten auf einem dunklen Hintergrund, ergänzt um KI- und Datenströme, die Themen wie Cloud-Security, Zero Trust, Automatisierung und Regulierung visualisieren.

IT-Sicherheit 2026: KI, Cloud, Zero Trust und Resilienz

Bis 2026 verlagern sich Cyberrisiken vor allem in Cloud, Identitäten und Lieferketten, während Zero Trust, KI-Security, Automatisierung und strengere Regulierung IT-Sicherheit zur Chefsache machen. Unternehmen müssen Cloud-Security, Identity- und Access-Management, Governance, Drittparteirisiken und Security-Awareness eng verzahnen, um Resilienz, Compliance und eine starke Sicherheitskultur aufzubauen. IT-Sicherheit 2026: KI, Cloud, Zero Trust und Resilienz Weiterlesen
Symbolbild zur IT-Sicherheit der elektronischen Patientenakte: Arztpraxis- oder Klinikrechner mit geöffnetem Patientendatensatz, darüber Spielkarten mit Warnsymbolen und digitalem Schloss, die auf hohe Angriffsfläche und „schlechte Karten“ beim Start der ePA für alle hinweisen.

Schlechte Karten: IT-Sicherheit der ePA für alle im Fokus

Der Text warnt, dass die ePA auf eine veraltete und unsichere IT-Landschaft trifft und so hochsensible Gesundheitsdaten gefährdet. Er fordert einen grundlegenden Kurswechsel mit realistischen Bedrohungsmodellen, verbindlichen Sicherheitsstandards, klaren Haftungsregeln und mehr Transparenz, um eine Vertrauenskrise im Gesundheitswesen zu verhindern. Schlechte Karten: IT-Sicherheit der ePA für alle im Fokus Weiterlesen
Symbolbild: Arbeitgeber liest auf einem Laptop Chatverläufe mit, während im Hintergrund das Google-Logo und EU-Sterne aufleuchten – Thema Überwachung und Speicherung dienstlicher und teils privater Nachrichten am Arbeitsplatz.

Google-Update: Wie Arbeitgeber private Nachrichten speichern

In der EU wird diskutiert, Arbeitgebern unter strengen Regeln Einsicht in dienstliche Textnachrichten zu erlauben, um Compliance und Sicherheit zu stärken. Datenschützer und Gewerkschaften warnen vor Eingriffen in die Privatsphäre und fordern klare Grenzen, während Unternehmen und Beschäftigte Kommunikationsrichtlinien, Trennung von beruflichen und privaten Kanälen sowie ihre Rechte genau beachten müssen. Google-Update: Wie Arbeitgeber private Nachrichten speichern Weiterlesen
Symbolbild zu Android-Sicherheitslücke: Smartphone mit Android-Logo in Nahaufnahme, darüber ein rotes Warnsymbol oder ein Schild mit Schloss, das auf eine kritische Schwachstelle und dringend nötige Sicherheitsupdates hinweist.

Sicherheitslücke bei Android: Diese Schritte schützen Nutzer

Eine schwere Android-Sicherheitslücke ermöglicht unter bestimmten Bedingungen die Übernahme von Geräten und den Diebstahl sensibler Daten, besonders bei fehlenden oder veralteten Updates. Trotz bereitgestellter Patches durch Google bleiben viele Geräte gefährdet, weshalb Nutzer konsequent aktualisieren, nur vertrauenswürdige Quellen nutzen, Berechtigungen einschränken und verdächtige Dateien meiden sollten. Sicherheitslücke bei Android: Diese Schritte schützen Nutzer Weiterlesen
Symbolbild: Verschlüsselter digitaler Datenstrom vor Umriss einer Deutschlandkarte, dazu abstrakte Icons für Cloud, Netzwerk und Sicherheitsschloss als Darstellung von digitaler Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland.

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland stärken

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit sind Schlüssel für Deutschlands Unabhängigkeit und Schutz kritischer Infrastrukturen; sie erfordern europäische Regulierung, gezielte Investitionen, enge Staat-Wirtschaft-Kooperation und die Beseitigung des Fachkräftemangels. Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland stärken Weiterlesen
Alt-Text: Bildschirm mit geöffneter Chat-Anwendung im Büro, im Vordergrund ein nachdenklicher Angestellter, im Hintergrund unscharf ein Vorgesetzter, der auf den Monitor blickt – symbolisiert mögliche Arbeitgeber-Einsicht in private Nachrichten und wachsende Überwachung betrieblicher Kommunikation.

Google-Update: So könnten Arbeitgeber private Nachrichten speichern

Arbeitgeber dürfen betriebliche Textnachrichten technisch zwar immer genauer auswerten, sind dabei aber durch Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Mitbestimmung streng begrenzt und müssen transparent, zweckgebunden und verhältnismäßig handeln. Beschäftigte sollten private und berufliche Kommunikation strikt trennen, die Nutzungsregeln kennen und keine sensiblen Inhalte über dienstliche Kanäle teilen, da Kontrolle und klare Regelungen in der digitalen Arbeitswelt weiter an Bedeutung gewinnen. Google-Update: So könnten Arbeitgeber private Nachrichten speichern Weiterlesen
Symbolgrafik mit Deutschlandkarte, digitalen Netzlinien und Sicherheitssymbolen (Schloss/Schild), die Themen digitale Souveränität, Cloud-Infrastrukturen und IT-Sicherheit als Standortfaktor visualisieren.

Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland

Deutschlands digitale Souveränität ist durch Cyberangriffe, Abhängigkeit von ausländischen IT-Anbietern und Fachkräftemangel bedroht und erfordert strategische Unabhängigkeit in kritischen Bereichen, starke IT-Sicherheit und qualifizierte Fachkräfte. Zentrale Hebel dafür sind strengere Regulierung, der Ausbau sicherer souveräner Cloud- und Dateninfrastrukturen, enge Kooperation von Staat, Wirtschaft und Forschung sowie gezielte Investitionen in Ausbildung und Innovation. Digitale Souveränität und IT-Sicherheit in Deutschland Weiterlesen
Symbolbild: IT-Manager steht ratlos vor einer Wand aus Monitoren mit Warnmeldungen und roten Fehlersymbolen, im Hintergrund ein digitales Labyrinth, das eine Sackgasse und den Wendepunkt in der IT-Sicherheit symbolisiert.

IT-Sicherheit in der Sackgasse: Ursachen und Auswege

Viele Unternehmen sitzen trotz moderner Technik in einer Sicherheitsfalle, weil sie auf Checklisten statt auf stabile Strukturen setzen. Gefordert ist ein ganzheitlicher, langfristiger Ansatz mit klaren Prioritäten, konsequentem Patch- und Zugriffsmanagement sowie einer gelebten Sicherheitskultur, in der Mitarbeitende aktiv eingebunden sind. IT-Sicherheit in der Sackgasse: Ursachen und Auswege Weiterlesen
Symbolbild zum digitalen Kaminabend in Potsdam: abstrakte Darstellung vernetzter Krankenhäuser und medizinischer Geräte in Europa, im Vordergrund Symbole für Cyberangriffe und IT-Sicherheit wie Schloss, Warnsymbol und Code, Fokus auf Schutz sensibler Gesundheitsdaten und kritischer Infrastrukturen im Gesundheitswesen.

Digitaler Kaminabend: IT-Sicherheit im europäischen Gesundheitswesen

Der digitale Kaminabend in Potsdam machte deutlich, wie verwundbar das europäische Gesundheitswesen durch Cyberangriffe, veraltete IT und digitale Abhängigkeiten ist und dass IT-Sicherheit als strategische Führungsaufgabe mit kontinuierlichen Investitionen verstanden werden muss. Im Fokus standen verschärfte rechtliche Anforderungen, klare Verantwortlichkeiten, Notfallpläne, Schulungen und regelmäßige Sicherheitschecks, wobei interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und Politik als Schlüssel für langfristige Resilienz gilt. Digitaler Kaminabend: IT-Sicherheit im europäischen Gesundheitswesen Weiterlesen
Symbolbild zu Windows 11 mit KI-Interface: Ein stilisierter Windows-Desktop, auf dem ein KI-Assistent Dateien, Ordner und Einstellungen durchsucht, ergänzt um visuelle Elemente zu Datenschutz und Sicherheit (z.B. Schloss- oder Schildsymbol), um den Spannungsbogen zwischen Produktivität und Privatsphäre zu verdeutlichen.

Windows 11: KI-Agenten greifen auf persönliche Dateien zu

Windows 11 soll tief ins System integrierte KI-Agenten erhalten, die mit Zustimmung der Nutzer auf Dateien, Apps und Einstellungen zugreifen, um komplexe Aufgaben zu automatisieren und die Produktivität zu erhöhen. Wegen erheblicher Datenschutz- und Sicherheitsbedenken sind Transparenz, fein steuerbare Zugriffsrechte und klare Opt-in/Opt-out-Möglichkeiten entscheidend für die Akzeptanz. Windows 11: KI-Agenten greifen auf persönliche Dateien zu Weiterlesen
Symbolbild mit Windows-11-Desktop vor stilisierter Europakarte und EU-Sternen, das die Bereitstellung von Windows 11 aus europäischen Rechenzentren mit Fokus auf Datenschutz, DSGVO-Compliance und digitale Souveränität visualisiert.

Windows 11 aus der europäischen Cloud: Datenschutz und Kontrolle

Microsoft bietet Windows 11 künftig aus einer europäischen Cloud an, um personenbezogene und sensible Unternehmensdaten in der EU zu halten, Datenschutz- und Compliance-Anforderungen besser zu erfüllen und rechtliche Risiken zu senken; für Partner entstehen neue Beratungs- und Geschäftsmodelle, zugleich bleibt eine sorgfältige technische Konfiguration, enge Abstimmung mit Datenschutz und Rechtsabteilung sowie die Prüfung der Grenzen dieses EU-Cloud-Ansatzes unerlässlich. Windows 11 aus der europäischen Cloud: Datenschutz und Kontrolle Weiterlesen
Alt-Text: Symbolgrafik zu „Windows 11 aus der europäischen Cloud“: Ein Windows-11-Desktop vor stilisierten europäischen Rechenzentren mit EU-Sternenkreis, der Datensouveränität, DSGVO-Compliance und Speicherung in EU-Datenregionen visualisiert.

Windows 11 aus der europäischen Cloud: Datenschutz im Fokus

Microsoft bietet Windows 11 nun vollständig aus einer europäischen Cloud an, wodurch personenbezogene Daten und Telemetrie überwiegend in EU-Rechenzentren verarbeitet werden. Das stärkt Datensouveränität und Transparenz, erleichtert die Einhaltung von DSGVO-Vorgaben für Unternehmen und Behörden und schafft neue, auf EU-Datenhaltung fokussierte Geschäftsmodelle für IT-Dienstleister, während sich der Wettbewerb mit anderen Cloud-Anbietern verschärft. Windows 11 aus der europäischen Cloud: Datenschutz im Fokus Weiterlesen
Smartphone mit Google Pixel-Logo und Symbolen für Nachrichten und Datenschutz, die das Risiko zeigen, dass Arbeitgeber durch ein Update auf dienstlichen Pixel-Handys private Nachrichten mitlesen können.

Pixel-Handys: Update ermöglicht Chef Zugriff auf private Daten

Das neue Update für Google Pixel-Handys erlaubt Arbeitgebern unter bestimmten Bedingungen den Zugriff auf Nachrichten und Kommunikationsinhalte auf Dienstgeräten, was Datenschutzbedenken auslöst. Unternehmen schätzen die verbesserten Verwaltungsfunktionen für Sicherheit und Compliance, während Experten vor einer Vermischung von beruflicher Kontrolle und privater Überwachung warnen. Pixel-Handys: Update ermöglicht Chef Zugriff auf private Daten Weiterlesen
Alter Computer mit ungelöschter Festplatte am Straßenrand gefunden, zeigt persönliche Daten und verdeutlicht Risiken mangelnder Datenlöschung bei der Entsorgung von Technik.

Spieler entdeckt alten Computer mit ungelöschter Festplatte

Ein am Straßenrand gefundener alter Computer mit ungelöschter Festplatte verdeutlicht, wie sorglos manche Nutzer mit Datenschutz umgehen. Experten warnen, dass Festplatten vor der Entsorgung sicher gelöscht oder zerstört werden müssen, um Datenschutzverletzungen und Identitätsdiebstahl zu vermeiden. Spieler entdeckt alten Computer mit ungelöschter Festplatte Weiterlesen
Screenshot der Google-App auf einem Android-Smartphone mit aktiviertem Inkognito-Modus.

Google-App für Android: Inkognito-Modus jetzt verfügbar – so geht’s

Die Google-App für Android bietet jetzt einen Inkognito-Modus, der das private Surfen ermöglicht. Nutzer können diesen Modus aktivieren, um Suchanfragen und Aktivitäten nicht im Verlauf zu speichern. Der Inkognito-Modus schützt die Privatsphäre, indem er keine Daten mit dem Google-Konto verknüpft und nach dem Schließen der App automatisch beendet wird. Google-App für Android: Inkognito-Modus jetzt verfügbar – so geht’s Weiterlesen