Patienten an der Charité im Notbetrieb wegen anhaltender IT-Störung: längere Wartezeiten, mögliche Terminverschiebungen und eingeschränkte Kommunikation, medizinische Versorgung gesichert.

IT-Störung an Charité: Folgen für Patienten und Termine

An der Charité führt eine anhaltende IT-Störung zum Notbetrieb: Digitale Patientenakten, Termin- und OP-Planung sowie Kommunikation funktionieren nur eingeschränkt, viele Abläufe laufen manuell und langsamer. Für Patienten bedeutet das vor allem längere Wartezeiten, mögliche Verschiebungen planbarer Termine und erschwerte Abstimmungen, während Notfälle priorisiert und die Versorgung grundsätzlich gesichert bleiben soll. IT-Störung an Charité: Folgen für Patienten und Termine Weiterlesen
Menschen warten in der Charité Berlin an der Patientenaufnahme; anhaltende IT-Störung führt zu Notbetrieb, längeren Wartezeiten sowie Terminverschiebungen, Notfälle werden priorisiert behandelt.

IT-Störung an der Charité hält an: Folgen für Patienten

Eine anhaltende IT-Störung zwingt die Charité in den Notbetrieb: Viele Abläufe laufen manuell, Patienten müssen mit längeren Wartezeiten und teils verschobenen oder abgesagten Terminen rechnen. Notfälle und dringend notwendige Behandlungen haben Vorrang, geplante Termine sollten vorab abgeklärt werden. IT-Störung an der Charité hält an: Folgen für Patienten Weiterlesen
Symbolbild: Charité Berlin im Notbetrieb nach IT-Störung – medizinische Versorgung läuft weiter, Abläufe teils analog und mit Einschränkungen.

IT-Störung an Charité hält an, Kliniken weiter arbeitsfähig

An der Charité hält eine IT-Störung an und stört interne Abläufe sowie digitale Schnittstellen. Medizinisch notwendige Prozesse laufen weiter, teils im Notbetrieb und über Umwege. Patientinnen und Patienten werden grundsätzlich versorgt, müssen aber mit mehr Papierarbeit, längeren Wartezeiten und möglichen Terminverschiebungen bei nicht dringlichen Untersuchungen rechnen. IT-Störung an Charité hält an, Kliniken weiter arbeitsfähig Weiterlesen
Alt-Text: „Mitarbeitende in einem Büro der Kreisverwaltung Wittenberg arbeiten trotz ausgefallener Computer mit Papierakten und Telefonen – Symbolbild für eine IT-Störung, bei der die Verwaltung im Notbetrieb weiterläuft.“

IT-Störung in der Kreisverwaltung: Auswirkungen und Ursachen

Die Kreisverwaltung Wittenberg arbeitet wegen einer schweren IT-Störung nur eingeschränkt und im Notbetrieb mit analogen Verfahren, wodurch es zu Verzögerungen und Leistungseinschränkungen für Bürgerinnen und Bürger kommt, während externe Fachleute die Systeme schrittweise wiederherstellen und der Landkreis seine digitale Widerstandsfähigkeit stärken will. IT-Störung in der Kreisverwaltung: Auswirkungen und Ursachen Weiterlesen