
AMD Radeon RX 5000 und RX 6000: Künftig vor allem Sicherheitsupdates
Für Besitzer einer Radeon RX 5000 oder RX 6000 ändert sich die Treiberstrategie. AMD konzentriert die Unterstützung der älteren RDNA-Generationen künftig stärker auf Sicherheitskorrekturen. Neue Funktionen und größere Optimierungen stehen damit nicht mehr im Mittelpunkt.
FSR 4 für RDNA 2 ist damit kein reguläres Ziel mehr
Besonders für Radeon-RX-6000-Nutzer ist die Entwicklung interessant, weil Hoffnungen auf neuere Upscaling-Funktionen damit weiter schwinden. Die Grafikkarten funktionieren natürlich weiter, die Softwarepflege verschiebt sich aber in Richtung Wartung und Sicherheit.
Für Spieler bedeutet das nicht, dass die Hardware plötzlich unbrauchbar wird. Bei neuen Spielen kann jedoch der Abstand zu aktuelleren GPU-Generationen wachsen, wenn neue Treiberfunktionen oder Optimierungen nur noch dort landen.
Sicherheitsupdates bleiben wichtig
Auch bei älteren Grafikkarten sollte der Treiber nicht dauerhaft auf einem alten Stand eingefroren werden. Sicherheitskorrekturen und Fehlerbehebungen bleiben relevant.
Quelle: ComputerBase.

