Control Resonant: Remedy zeigt kurz vor PS5-Start das größere Manhattan-Abenteuer
Wenige Tage vor dem Start von Control Resonant zeigt ein neuer Hands-on-Bericht, wie stark Remedy das Konzept des ersten Control erweitert. Der Nachfolger erscheint am 24. September 2026 für PlayStation 5 und verlegt die Handlung aus dem Oldest House in ein paranormal verzerrtes Manhattan.
Im Mittelpunkt steht diesmal Dylan Faden, der Bruder der bisherigen Hauptfigur Jesse. Er ist der einzige spielbare Charakter und verfügt über deutlich beweglichere Fähigkeiten sowie ein stärker auf Nahkampf ausgerichtetes Kampfsystem.

Größer als Control, aber kein klassisches Open-World-Spiel
Remedy öffnet die Spielwelt deutlich. Manhattan besteht aus größeren, frei erkundbaren Bereichen mit Straßen, Dächern und durch paranormale Kräfte verbogenen Stadtlandschaften. Ein vollständig offenes Open-World-Spiel soll Control Resonant trotzdem nicht sein. Stattdessen setzt das Studio auf mehrere umfangreiche, fokussierte Sandboxes.
Dylan kann doppelt springen, sich in der Luft bewegen und später zusätzliche Traversal-Fähigkeiten freischalten. Dazu gehört unter anderem ein Greifhaken, der über sogenannte Jesse-Quests verfügbar wird.

Nahkampf und formwandelnde Waffe
Das Kampfsystem unterscheidet sich deutlich vom Vorgänger. Dylans wichtigste Waffe heißt Aberrant und kann verschiedene Formen annehmen. Spieler kombinieren Nahkampfangriffe mit übernatürlichen Fähigkeiten, Ausweichbewegungen und Statuseffekten. Unterschiedliche Waffenformen und Skill-Bäume sollen zahlreiche Kombinationen erlauben.
Die größeren Areale ändern auch die Begegnungen. Gegner greifen aus mehreren Richtungen an, während Teile der Umgebung als Deckung oder Waffe genutzt werden können. Bosskämpfe sollen stärker mit den surrealen Veränderungen der Welt spielen.

Assist Mode lässt sich in beide Richtungen anpassen
Remedy erweitert außerdem den Assist Mode. Einzelne Parameter wie gegnerische Aggressivität, Projektilgeschwindigkeit, Zeitfenster für perfektes Ausweichen sowie ein- und ausgehender Schaden lassen sich separat verändern. Anders als im ersten Control kann der Modus das Spiel nicht nur leichter, sondern auch schwieriger machen.
Trophäen und Erfolge werden durch die Nutzung des Assist Mode nicht gesperrt. Damit bleibt die Entscheidung über den Schwierigkeitsgrad weitgehend beim Spieler.
Wer weitere aktuelle PS5-Veröffentlichungen im Blick behalten möchte, findet bei uns auch den Beitrag zum Release-Termin von Marvel’s Wolverine.
Quelle: PlayStation Blog.



