
GitHub Copilot: Neue Modellwahl, bessere Code-Reviews und Sentry-Integration
GitHub hat mehrere Copilot-Neuerungen gebündelt veröffentlicht. Dazu gehören eine flexiblere automatische Modellwahl, verbesserte Code-Reviews, neue Nutzungsmetriken für Unternehmen und eine direkte Sentry-Integration in der Copilot-App.
Automatische Modellwahl bekommt drei Stufen
Bei der automatischen Auswahl eines KI-Modells können Nutzer künftig zwischen „Efficiency“, „Balance“ und „Intelligence“ wählen. GitHub will damit den Schwerpunkt zwischen Kosten, Antwortgeschwindigkeit und Qualität besser steuerbar machen. Die drei Stufen greifen auf denselben verfügbaren Modellpool zurück, gewichten die Auswahl aber unterschiedlich.

Die Änderung wird in VS Code, Copilot CLI und der Copilot-App ausgerollt. Gerade für Teams mit vielen Anfragen kann die Wahl zwischen günstigeren und leistungsfähigeren Modellen die laufenden Kosten beeinflussen.
Code-Reviews sollen weniger Wiederholungen erzeugen
Copilot Code Review kann bereits erledigte Hinweise bei späteren Prüfungen automatisch als gelöst behandeln. Offene Punkte bleiben sichtbar. Beim Übernehmen von vorgeschlagenem Code kann Copilot außerdem passende Commit-Messages vorschlagen. Reviews dürfen Shell-Werkzeuge verwenden, um bestimmte Ergebnisse technisch zu verifizieren.

Sentry-Fehler direkt in Copilot bearbeiten
Neu ist außerdem eine Sentry-Ansicht in der Copilot-App. Entwickler können damit von einem Produktionsfehler aus dem Monitoring direkt in einen KI-gestützten Bearbeitungsfluss wechseln. Für Business- und Enterprise-Kunden erweitert GitHub parallel die Nutzungsmetriken rund um VS-Code-Agenten.
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