
AirPods 5 kommen am 18. September: Was sich bei Apples neuen In-Ears ändert
Apple will die AirPods 5 am 18. September 2026 weltweit in den Handel bringen. Die neue Generation bleibt bei einem offenen Ohrhörer-Design, soll aber bei Klang, Bedienung und aktiver Geräuschunterdrückung deutlich zulegen. Für viele iPhone-Nutzer ist das interessanter als ein reines Modell-Update: Gerade offene In-Ears sind im Alltag bequemer, hatten bislang aber bei der Abschirmung klare Grenzen.

ANC trotz offenem Design
Apple nennt für die AirPods 5 eine neue Mehrkanal-Akustikarchitektur und Adaptive EQ. Besonders auffällig ist die aktive Geräuschunterdrückung: Sie soll laut Apple im Vergleich zu den AirPods 4 mit ANC bis zu 50 Prozent mehr Außengeräusche reduzieren. Die Transparenzfunktion soll natürlicher klingen.
Hinzu kommt ein Force-Sensor am Stiel, über den sich die Lautstärke per Wischgeste steuern lässt. Auch Live-Übersetzung mit dem iPhone zählt zu den angekündigten Funktionen. Wichtig: Der konkrete Funktionsumfang kann je nach Sprache, Region und Softwarestand unterschiedlich sein.
Für wen das Upgrade interessant ist
Wer mit Silikon-Aufsätzen nicht zurechtkommt, bekommt mit den AirPods 5 eine Alternative, die nicht vollständig abdichtet. Für Bahnfahrten oder laute Büros bleibt die Bauform allerdings grundsätzlich ein Kompromiss gegenüber In-Ears mit dichtem Sitz. Vor dem Kauf lohnt deshalb ein Blick auf Preis, Akkulaufzeit und die Unterstützung der gewünschten Funktionen in Deutschland.
Welche Variante für deinen Alltag passt, zeigt unsere ausführliche AirPods-5-Kaufberatung mit Vergleich zu den AirPods Pro 3.
AirPods 5 sind Teil eines größeren Apple-Updates
Der Verkaufsstart fällt in eine Phase, in der Apple gleichzeitig mehrere Produktlinien und Betriebssysteme aktualisiert. Die Apple Watch Series 12 und Ultra 4 starten ebenfalls mit neuen Gesundheitsfunktionen. Auf dem iPhone bringt iOS 27 weitere Systemänderungen, wobei einzelne KI-Funktionen in der EU weiterhin eingeschränkt sein können.
Gerade bei Funktionen wie Live-Übersetzung lohnt sich deshalb der Blick auf das Zusammenspiel aus Kopfhörern, iPhone-Modell, Region und Softwareversion. Ein neues Hardware-Feature ist nur dann im Alltag verfügbar, wenn die benötigten Software-Komponenten auf den verbundenen Geräten ebenfalls unterstützt werden.
Fazit
Die AirPods 5 wirken vor allem für Nutzer interessant, die den offenen Sitz der normalen AirPods bevorzugen, aber bei Geräuschunterdrückung und Bedienung mehr erwarten. Wer maximale Abschirmung möchte, sollte weiterhin auch die Pro-Modelle vergleichen. Entscheidend wird neben dem Klang sein, wie gut Apples neue Funktionen im deutschen Alltag und mit den jeweils unterstützten iPhones funktionieren.
Quelle: Apple Newsroom


